07. Juni 2007

 Wo man Toni und Loona auf Augenhöhe begegnen kann

 

 

 

 

Bad Kissingen hat in der Saison so manche Attraktionen, die besonders Kindern Spaß macht.

 

 

 Jetzt kommt eine weitere dazu, genauer zwei - und das sind Toni und Loona, ein weißes und ein braunes Lama. Mit beiden kann man - bei schönem Wetter - sonntags ab 14:30 Uhr ab dem "Salinenblick" spazieren gehen.

 

 Einen Testlauf hat es schon gegeben. Die Eigentümer der liebenswerten Tiere ist die Biologin Birgit Appel - Wimschneider, eine Allrounderin, die als Reitlehrerin und Therapeutin für tiergestützte Therapie arbeitet. Auch mit den Lamas Toni, das weiße Lama, ist schon drei Jahre alt und kann Kinder bis 25 Kilo tragen. Loona ist mi einenhalb noch nicht ausgewachsen, lässt sich aber gern am Halfter führen und ist kontaktfreudig wie Toni. Beide strahlen durch ihr ruhiges frendliches Wesen Gelassenheit und Ruhe aus.

 

 

 Die Idee zu den Stagsspaziergängen hatte Wimschneider weil "Rhönlamas" in der Region immer beliebter werden. Kurgärtneri-Chef Hubertus Wehner und sie entwickelten die Idee, die Au ab dem Salinenblick dafür zu nutzen. So kam sie ins Gespräch mit dem Chef des Restaurants, Rainer Ernst, der sich begeistern ließ und seine Terrasse zur Verfügung stellt. Bei schönem Wetter sonntags ab 14:30 Uhr stehen die Tiere für Groß und Klein bereit.

 

 Lamas sind neugierig zurückhaltend, sagt Birgit Wimschneider. Ihr einfühliges Wesen unterstützt sogar die Begegnung zwischen Mensch und Tier. Sie stürmen nicht los, sondern lassen den Menschen Nähe und Distanz bestimmen. Damit unterscheiden sie sich von Hunden, Pferden, Katzen und Ziegen. Lamas scheinen den Menschen gern begleiten. Und der Mensch kann ihnen quasi auf Augenhöhge begegnen, auch wenn ihr Bllick manchmal fast ein wenig arrogant wirkt. Aber mit ihren großen Augen und der weichen Wolle ihres Fells wirken sie nicht bedrohlich, sonder kuschelig. Ihre Bewegungen sin anmutig.

 

 

 Wer bisher Lamas nicht aus der Nähe kannte, staunt über ihre sanftmütigen Lautäußerungen, eienwillig, summend, fast rufend. Angenehmleise gehen sie auf ihren dicken, mit federnden Schwielen gepolsterten Zehen durch die Welt, ohne irgendwelche zerstörenden Abdrücke zu hinterlassen. Fachterapeuten vergleichen den Therapiewert der Lamas aus Südamerika mit den von Delfinen, denen sie in Wesen und Ausstrahlung ähneln. Nur hat das Lama eine Jahrtausende während Erfahrung im Zusammenleben mit dem Menschen als Haustier hat .

 


 

07. Mai 2007

Wo man Toni und Loona auf Augenhöhe begegnen kann


 Rakoczy 2007

Wir waren mit den Lamas am Rokoczy-Umzug beteiligt:

Rakoczy_2007.pdf



 

26. Juni 2007

Vom Minischwein bis zum Kamel  

Beim Kreativtag auf der Niederläurer Orenda-Ranch
„Guck mal, ein Kamel!“ So war einige Male zu hören, als am Samstag 15 Kinder zwischen drei und zwölf Jahren auf der Orenda-Ranch zu einem Kreativtag mit Tieren eintrafen. Kamel Rasta war allerdings nur eines von vielen Tieren, mit denen die Kinder sich anfreundeten.

 

 

 Erstes Kennenlernen von Kindern und Lama auf der Orenda-Ranch in Burglauer :

 

 Immer hilfreich war dabei das Brot, das Birgit Appel-Wimschneider, Diplombiologin, Reit-Therapeutin und „Rancherin“, zum Füttern an die Kinder verteilte, denn Brot mochten sowohl Rasta wie auch Minischwein Susi. Einzig die drei Isländer Skippy, Mygla und Skardi mussten sich mit der Mahlzeit noch gedulden, zuerst kam der Ausritt.
Und weil kleine Haarknoten und Dreck im Pferdefell ganz schnell wund reiben können, hieß es vorher erst einmal kräftig striegeln. Brav und geduldig standen die drei Ponys und hoben auch freiwillig die Füße, als es ans Hufe auskratzen ging.
Am tapfersten hielt sich die kleine Martina dann beim Ausritt auf dem Pferderücken, mit drei Jahren die Jüngste der Kinder. Ganz stolz war sie, als sie sich am Ende doch noch traute, die Zügel loszulassen und beide Hände in die Luft zu strecken. Andere Wagemutige setzten sich gar verkehrt herum aufs Pferd.
In der Reittherapie sollen solche Übungen Gleichgewicht und Bewegungskoordination fördern. Aber Spaß machen sie natürlich auch, jede Menge sogar.
Auf der Ranch indessen wurde einige Male ungeduldig mit den Füßen gescharrt – und das nicht etwa von den Pferden, sondern von den zurückgebliebenen Kindern, die auch endlich in den Sattel wollten. Zum Glück hatten die Erzieherinnen von Leib und Seele e.V., die den Ausflug organisiert hatten, Mandalas zum Ausmalen und Bastelmaterialien dabei, sodass die Wartezeit nicht gar so lang wurde.
Viele „Oh Gott, sind die süüüß!“ ernteten die Kaninchen, die sich auch gern ausführlich streicheln ließen. Und natürlich freuten sich auch die Ziegen und Lamas der Ranch über einen Besuch auf der Weide. Angst vor Lamaspucke hatte dabei keines der Kinder, denn Lama spucken nur im Verteidigungsfall oder wenn man sie beim Fressen stört, hatte Birgit Appel-Wimschneider erklärt.
Leib und Seele e.V. versteht sich als Gesundheitsnetzwerk; das Angebot an Gesundheitsleistungen in der Region soll ergänzt und gebündelt werden. Eigene Angebote von Leib und Seele e.V. gibt es etwa in Form von Ernährungs- oder Nichtraucherkursen sowie Kursen zur Entspannung und zum Stressmanagement. Das nächste Angebot für Kinder führt wieder auf die Orenda-Ranch zu einem Indianertag am 21. Juli.

 

 


 

11. November 2007
Ein Blick in gräfliche Güter

 
 

Jedes Jahr wird der Novembermarkt um eine Attraktion reicher. War im Vorjahr bereits ein kleinerer Stall des Wasserschlosses für die Veranstaltung geräumt worden, stellte nun Hausherr Christoph Graf zu Waldberg-Wolfegg fast seine gesamten Wirtschaftsgebäude zur Verfügung. Somit war jede Menge Platz für die vielen Aussteller, die jedes Jahr mehr werden. So gab es neben den obligatorischen Weihnachtsaccessoires aus dem Kunsthandwerk auch recht exotische Angebote und Stände sowie zahlreiche Künstler, die ihre Produkte zu Markte trugen. Eine besondere Attraktion für Kinder waren der kleine Streichelzoo und vor allem zwei Lamas, die ihre Runden drehten – wenn nicht gerade der Himmel seine Schleusen öffnete.

Obgleich das Wetter sowohl am Samstag als auch am Sonntag gleich eine ganze Menge Wermutstropfen bereithielt, strömten die Besucher zahlreich herbei, zumal es zumindest in der Dreschhalle gemütlich warm war. Viele fleißige Hände hatten dafür gesorgt, dass sich die Marktbummler wohlfühlten.



 

 

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